Brüske “Zur Lage der Nation”

„Tausend Mal sondiert- tausend Mal ist nichts passiert…“

Was in Holland, Belgien oder Italien schon zum Alltag gehört, hat auch in Good Old Germany Einzug gehalten. Parteien stellen sich zur Bundestagswahl, müssen aber erst vom Präsi daran erinnert werden, dass regieren auch eine Option wäre. Denn außer einer Pfarrerstochter aus Templin wollte das keiner mehr. So erlebte Deutschland eine noch nie dagewesene „Rautenallergie“ und Herr Dobrindt konnte seine „Stinkstiefel“-Qualitäten genüsslich unters Volk bringen.

Wozu braucht es dann noch einen Kabarettisten, wenn die Politiker selber in der Realsatire angekommen sind? Ganz einfach: weil es Spaß macht!

Vor allem beim Polit-Kabarettisten Christoph Brüske. Er zeigt, wie und warum Züge aus Würselen entgleisen können und knöpft sich neben den Spitzenkandidaten auch besonders die Rechtspopulisten und „Fotoshop-Aktivisten“ der FDP vor. Dabei bietet

„Zur Lage der Nation“

ein intensives Fest für Hirn, Ohr und Zwerchfell. Brüskes bissiger Rundumschlag entlarvt dabei mit spielerischer Leichtigkeit die Tücken des teutonischen Politikbetriebs.

„Brüskes Lage der Nation!“: Ein herzerfrischender Mix aus politischem Kabarett, Gesang und jeder Menge Aktualität. Perfekt für Gewerkschaften, Verbände und natürlich auch abendfüllend für alle, die das Genre lieben!

„Gerade Brüskes eindeutige Standpunkte sind es, die das Publikum mit viel Zwischenapplaus und gebührendem Schlussaplaus feiert. Das gebietet nach zwei Stunden guter (Unter-) Haltung nicht nur der Anstand.“
Ruhr Nachrichten

Pressekritik Ruhr Nachrichten vom 18.09.2017

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